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Fulda 2019: Traumatische Geburtserfahrung als lebenslanger Belastungsfaktor – Gesunde Geburtserfahrung als lebenslange Ressource

Wir informieren über den Lebensanfang

Die ISPPM widmet sich der frühesten menschlichen Lebensphase: Empfängnis,Schwangerschaft, Geburt und frühe Kindheit – und deren Erfahrungen. Sie will sensibilisieren, aufklären und Bewusstsein für die früheste Lebenswirklichkeit schaffen. Sie stellt sich in den Dienst des menschlichen Lebens von der Zeugung an. Das umfangreiche Wissen wird durch Literatur, Beratung, therapeutische Begleitung, Dokumentationen, Aus- und Fortbildungsangebote sowie Fachtagungen und Kongresse im In- und Ausland vermittelt.

Wir sprechen Menschen in Gesundheits- und Sozialberufen an
Eltern und Angehörige vieler Heilberufe. Hierzu gehören u.a. Hebammen, Doulas, PsychologInnen, ÄrztInnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin, außerdem Spezialisten für Psychotherapie (für Erwachsene und Kinder) und Soziologie, ErzieherInnen in Krippen und Kindertagesstätten. Von Bedeutung ist dieses Wissen darüber hinaus für die Kulturwissenschaften, die Gesundheits-, Familien- und Sozialpolitik bis hin zur Psychohistorie.

Wir verbinden Praxis mit Theorie und Forschung
Durch therapeutische Praxis, Forschung, Dokumentationen und Selbsterfahrung wurde in über 90 Jahren umfangreiches, interdisziplinäres Wissen zusammengetragen, reflektiert und veröffentlicht. Die jeweiligen individuellen und kulturellen Gegebenheiten und deren Auswirkungen für das Kind und seine weitere Entwicklung werden untersucht und berücksichtigt. Wir möchten für unser Fachgebiet wichtige Forschungsergebnisse verbreiten und selber Forschungsvorhaben fördern.

Als Fachperson können Sie mitwirken
Die ISPPM pflegt gemäß ihrer Statuten berufsgruppenübergreifende Dialoge. Ziel aller Aktivitäten der ISPPM ist es, in der Öffentlichkeit und in Fachkreisen Bewusstsein für die emotionalen, psychischen und physischen Grundbedürfnisse des ungeborenen Kindes zu schaffen und hierüber präventiv die Schwangerschafts- und Geburtskultur in Deutschland und weltweit grundlegend zu verbessern.

Wir laden herzlich ein, die Tagungen zu besuchen und Literaturhinweise und Kontaktmöglichkeiten zu nutzen. Wir informieren Sie gern über Möglichkeiten der Mitarbeit oder der Mitgliedschaft.

 

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